EINSAMKEIT UND SEX UND MITLEID

Kino-Komödie, Ensemblefilm, 100 min. , nach dem Erfolgsroman 'Einsamkeit und Sex und Mitleid' von Helmut Krausser
herzfeld productions / OPAL Filmproduktion Halle



 

 

 

 

 

 

Kurzinhalt:
Wie der Roman "Einsamkeit und Sex und Mitleid" lässt auch Lars Montags Verfilmung in episodischer Erzählweise junge und nicht mehr ganz so junge Großstadtmenschen mit unterschiedlichen Haltungen und Lebensentwürfen aufeinander prallen:

Ärztin Julia mietet sich über eine Escort-Agentur den Callboy Vincent. Er wiederum hat ein ganz spezielles Abkommen mit seiner Freundin Vivian.

Julias Ex Uwe lebt seine Fantasien mit der Internet-Bekanntschaft Janine aus. Im Supermarkt gerät er mit dem pensionierten Lehrer Ecki aneinander. Ecki hat ein dunkles Geheimnis, das mit Swenja (14) zusammenhängt.

Die ihrerseits zwischen zwei Jungs, Johnny und Mahmud, steht.

Derweil wird ihre kleine Schwester Sonja entführt, das stellt die ohnehin kaputte Ehe ihrer Eltern Robert und Mascha auf eine weitere harte Probe.

Und dann ist da noch Thomas, der seine Bekannte Carla zum Hass auf Ausländer anstachelt.

Drehorte: Leipzig, Halle
Drehzeit: 12.4.-27.5.2016
Regie:
Lars Montag

Förderung: Filmförderungsanstalt (FFA), Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), Deutscher Filmförderfonds (DFFF)
TV-Sender: Bayrischer Rundfunk (BR), Westdeutscher Rundfunk (WDR)
Verleih: X-Verleih


Verfilmung des gleichnamigen Romans von
Helmut Krausser

 

 

 

 

 


„Das witzigste deutsche Buch des Jahres“ Daniel Kehlmann in FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG

„Einfach nur genial (..) eine intelligente, lakonisch dramatische, skurrile und kuriose Geschichte, die das Leben ganz genau so geschrieben haben könnte - Realsatire live, bizarr, verrückt und auf berührende Weise ungemein komisch.“ MAIN ECHO

„Ein Roman, der so wunderbar und verrückt ist wie das Leben selbst.“ DRESDNER MORGENPOST

Helmut Krausser „spinnt (...) einen Reigen nach bester Artur-Schnitzler-Manier, ein Kaleidoskop der guten oder auch irregeleiteten Absichten und Träume. Das erweist sich als ein vor Realität strotzendes Sittenbild.“ PRISMA


Die Ausgeschlossenen

Dokumentarfilm mit Spielszenen
Autor/Regie : Gerhard Lampe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vertrieben, in den Suizid getrieben, in Vernichtungslagern ermordet, mit knapper Not den Mördern entkommen – so konkretisiert sich das Schicksal der aus dem Dienst entlassenen Hochschullehrer nach 1933. In der Nazi-Diktatur waren sie den Machthabern aus rassischen oder politischen Gründen ein Dorn im Auge. Mit dem „Gesetz über das Berufsbeamtentum“ vom April 1933 schufen sich die Nazis einen legalistischen Rahmen, um alle ihnen missliebigen Menschen aus dem öffentlichen Dienst in Deutschland entfernen lassen zu können. Diese Verbrechen dar- und auszustellen und wenigstens einige Biographien nachzuzeichnen, ist Ziel dieses Filmprojekts. Noch immer ist das in Universitäten geschehene Unrecht jedoch nur wenigen bekannt.


 

Wir kooperieren vor Ort seit 2010 mit dem Hallischen Institut für Medien, dort im Bereich Jugend / Zeitgeschichte / history-vision.de  (Online/Film) unter Einbeziehung der Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein (das Projekt wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert) und sind Förderer/Kooperationspartner des SPIXEL, der in jedem Jahr von der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) und der Stiftung GOLDENER SPATZ vergeben wird.

 

Informationen zum Thema Jugend & Medienerziehung:


Die OPAL Filmproduktion Halle GmbH ist eine 100%-Tochtergesellschaft der OPAL Filmproduktion GmbH .


 

OPAL Filmproduktion Halle GmbH
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